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Die Geschichtswerkstatt Minsk bekommt eine neue Dauerausstellung

vom 06.06.2020 09:14:36

In diesem und dem nächsten Jahr wird das Gebäude, eines der letzten auf dem Gebiet des ehemaligen Minsker Ghettos, mit Mitteln des Auswärtigen Amtes baulich instandgesetzt. Parallel erarbeiten wir eine Konzeption für die Gestaltung der Innenräume – eine Dauerausstellung, die über den Ort, das Ghetto und die Erinnerung daran informiert, eine verbesserte Bildungsarbeit mit Besuchern und Gruppen ermöglicht sowie weiterhin Gespräche und Begegnungen mit den letzten Zeitzeugen ermöglicht. Auf diese Weise soll die Geschichtswerkstatt als Lernort weiter professionalisiert und in internationale Netzwerke eingebunden werden. Gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, der Architektin Galina Lewina und der Ausstellungsgestalterin Susanne Benzing haben wir beim ersten Online-Workshop Ende Mai mit der Arbeit begonnen und den Grundstein für die zukünftige Ausstellung gelegt.

Foto: https://schlossmuseum-murnau.de/de/sonderausstellung-robert-genin-ein-russischer-expressionist-in-muenchen (22.3.2019)

Umfassende Einzelausstellung zu Robert Genin (1884-1941)

vom 22.03.2019 16:27:12

Im 27. März 2019 eröffnet im Schlossmuseum Murnau eine umfassende Schau von Werken des in Belarus geborenen Künstlers Robert Genin. Der Erforschung des hierzulande noch wenig bekannten Künstlers widmet sich der Freundeskreis, dem ich angehöre.

Die Ausstellung umfasst Werke aus allen Schaffensperioden und zeigt Gemälde und grafische Arbeiten. Sie stammen aus öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter der größten Privatsammlung von Alexej Rodionov in St. Petersburg. Es erscheint ein umfassender Katalog in deutscher und russischer Sprache.

Weitere Informationen hier.

Foto: http://www.uni-giessen.de/ueber-uns/pressestelle/pm/pm223-18

Deutsch-belarussische Historikerkommission

vom 10.12.2018 15:27:08

Am 12. und 13.12.2018 findet in Gießen zur Bildung einer deutsch-belarussischen Historikerkommission eine erste Konferenz statt, zu der ich eingeladen bin. Die Initiative, außer für den fachlichen Austausch mit Russland und der Ukraine, auch für Belarus eine Kommission ins Leben zu rufen, ging im Sommer von Bundespräsident Steinmeier aus, als dieser zur Eröffnung des letzten Abschnitts der Gedenklandschaft in Maly Trostenez war.

Nun werden deutsche und belarussische Historiker*innen zunächst in Gießen, im Frühjahr 2019 in Minsk über gemeinsame Themen und Forschungsdefizite diskutieren. Im Anschluss wird die Zusammensetzung der Kommission festgelegt. Die Federführung liegt bei der DGO.

Am Vorabend der Tagung, am 11. Dezember, wird um 18.00 Uhr unsere Wanderausstellung zu Maly Trostenez in der Kongresshalle am Berliner Platz in Gießen eröffnet.

Foto: Kristiane Janeke

1917. Revolution. Russland und Europa. Noch bis zum 15. April 2018 Ausstellung im Deutschen Historischen Museum

vom 01.03.2018 07:56:18

Ausstellungkatalog:
Julia Franke, Kristiane Janeke und Arnulf Scriba für das Deutsche Historische Museum (Hg.): „1917. Revolution. Russland und Europa“, Ausstellungskatalog, Dresden 2017.

Essayband auf deutsch und englisch:
1917. Revolution. Russland und die Folgen/Russia and the consequences, hg. vom Schweizerischen Nationalmuseum und dem Deutschen Historischen Museum, Dresden 2017.

Rundgang durch die Ausstellung:
Zusammen mit Julia Franke: 1917. Revolution. Russland und Europa. Zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, in: MuseumsJournal 4 (2017), S. 20-23.

Interview auf RusslandKontrovers
http://russlandkontrovers.de/die-russische-revolution-bricht-mit-den-humanistischen-ideen-des-spaeten-18-und-des-19-jahrhunderts-dr-kristiane-janeke-im-interview/

Andreas Kilb, FAZ, 19.10.2017
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/historisches-museum-russische-revolution-15252472.html#void
„Insgesamt ist die neue Ausstellung ein starker Auftritt.“

„In den letzten Jahren hatte man manchmal den Eindruck, das DHM wisse nicht genau, was es eigentlich zeigen wolle. Diese Ausstellung weiß es genau.“

Bernhard Schulz, Tagesspiegel, 19.10.2017
http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-russische-revolution-1917-der-urknall-des-20-jahrhunderts/20473486.html

„großartige, rundum geglückte Ausstellung“

Maria Ossowski. rbb24, 19.10.2017
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2017/10/deutsches-historisches-museum-1917-revolution-umsturz.html

„Eine höchst sehenswerte Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, eine der besten seit Jahren in diesem Haus.“

TV-Bericht auf russisch: rtvd
https://rtvd.de/upload/video/OW_Nr.%2066%20for%2014.10.17%20Syuzhet%20Lenin.mp4

Interview auf russisch:
https://www.kommersant.ru/doc/3392330

Foto: www.dhm.de

1917. Revolution. Russland und Europa. Ausstellung im Deutschen Historischen Museum – AKTUELLES UND PRESSE

vom 01.01.2018 14:46:12

TERMINE rund um die Revolutionsausstellung:

Im Dezember 2017 und im Januar 2018 werden zahlreiche Exponate in der Ausstellung ausgetauscht. Grund sind die strengen konservatorischen Auflagen, insbesondere für Graphik, Papier und Textil. Sie dürfen nicht mehr als drei Monate dem Licht in der Ausstellung ausgesetzt sein. Das bedeutet, dass Buchseiten umgeblättert, Bücher und Plakate durch ein zweites oder ein alternatives Exemplar ausgetauscht oder Original durch Reproduktionen ersetzt werden. Alle betroffenen Objekte erhalten neue Beschriftungen mit den Hinweis, ob es sich um ein Original oder eine Reproduktion handelt.

Betroffen davon ist auch das Aquarell „Exotische Vögel“ von Wasili Kandinsky (1915/1916) aus der Tretjakow-Galerie. Leider müssen wir es gegen eine Reproduktion austauschen, was ein guter Grund ist, die Ausstellung noch vorher zu besuchen, um das Original zu sehen!

Am 22. Januar 2018 um 18.00 Uhr findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Nachhall in Europa – Die Auswirkungen der Russischen Revolution“ im Zeughauskino statt.

Am 24. Januar 2018 um 18.00 Uhr bieten wir noch einmal eine Kuratorenführung durch die Ausstellung an.

Und am 28. Februar 2018 um 18.00 Uhr im Auditorium spricht Dr. Vladimir Velminski im Rahmen der Vortragsreihe über „Zuschauer und Revolution. Zur Rolle der Faszination von Gewalt und Zerstörung“

Weitere Informationenzu allen Veranstaltungen hier.

PRESSE und PUBLIKATIONEN:

Ausstellungkatalog:
Zusammen mit Julia Franke und Arnulf Scriba für das Deutsche Historische Museum: „1917. Revolution. Russland und Europa“, Ausstellungskatalog, Dresden 2017.

Rundgang durch die Ausstellung:
Zusammen mit Julia Franke: 1917. Revolution. Russland und Europa. Zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, in: MuseumsJournal 4 (2017), S. 20-23.

Interview auf RusslandKontrovers

Andreas Kilb, FAZ, 19.10.2017
„Insgesamt ist die neue Ausstellung ein starker Auftritt.“
„In den letzten Jahren hatte man manchmal den Eindruck, das DHM wisse nicht genau, was es eigentlich zeigen wolle. Diese Ausstellung weiß es genau.“

Bernhard Schulz, Tagesspiegel, 19.10.2017
„großartige, rundum geglückte Ausstellung“

Maria Ossowski, rbb24, 19.10.2017
„Eine höchst sehenswerte Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, eine der besten seit Jahren in diesem Haus.“

По-русски: TV-Bericht und Interview auf russisch: rtvd

По-русски: Interview auf russisch im Kommersant

Foto: Evgenij Chaldej, Nürnberg 1946
http://www.theartnewspaper.ru/posts/4440/

Die Beteiligung der Sowjetunion an den Nürnberger Prozessen …

vom 12.12.2017 14:45:09

… ist bisher unterrepräsentiert in der Dauerausstellung des Memorium Nürnberg, des Museums am historischen Ort zur Dokumentation der Geschichte der Nürnberger Prozesse. Dies ist einer der Gründe für die geplante Neugestaltung für 2019/2020. Meine Aufgabe dabei ist es, Exponate und Materialein für die Ausstellung in russischen Museen und Archiven zu suchen. Dieser Auftrag beschäftigt mich im Anschluss an die Ausstellung zur Russischen Revolution im DHM, die noch bis Mitte April 2018 zu sehen ist.

Foto: www.dhm.de

1917. Revolution. Russland und Europa. Ausstellung im Deutschen Historischen Museum – AKTUELLES

vom 25.10.2017 12:37:09

TERMINE rund um die Revolutionsausstellung:

Führung für das Deutsch-Russische Forum am 24. Oktober 2017 mit anschließender Diskussion:

Museumsfest im Deutschen Historischen Museum am 29. Oktober 2017 mit Führungen durch die Ausstellung

Vortrag im Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien zu den Ausstellungen in Zürich und Berlin am 2. November 2017

Jahrestag der Revolution am 7. November 2017, freier Eintritt in die Ausstellung und ins Kino
Kuratorenführung um 17.00 Uhr sowie viele weitere Veranstaltungen zur Revolution

Vortrag in der Komischen Oper im Rahmen des Symposiums „Roter Rummel“ am 12. November 2017

Podiumsdiskussion der Max Weber-Stiftung am 30. November 2017 im DHM

Thementisch „Russland im Museum – Museum in Russland“ im Rahmen des  WeberWorldCafé am 1. Dezember 2017 im DHM, zusammen mit Ekaterina Makhotina

PRESSE und PUBLIKATIONEN:

Ausstellungkatalog:
Hg., zusammen mit Julia Franke und Arnulf Scriba für das Deutsche Historische Museum: „1917. Revolution. Russland und Europa“, Ausstellungskatalog, Dresden 2017.

Rundgang durch die Ausstellung:
Zusammen mit Julia Franke: 1917. Revolution. Russland und Europa. Zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, in: MuseumsJournal 4 (2017), S. 20-23.

Interview auf RusslandKontrovers

Andreas Kilb, FAZ, 19.10.2017
„Insgesamt ist die neue Ausstellung ein starker Auftritt.“
„In den letzten Jahren hatte man manchmal den Eindruck, das DHM wisse nicht genau, was es eigentlich zeigen wolle. Diese Ausstellung weiß es genau.“

Bernhard Schulz, Tagesspiegel, 19.10.2017
„großartige, rundum geglückte Ausstellung“

Maria Ossowski, rbb24, 19.10.2017
„Eine höchst sehenswerte Ausstellung im Deutschen Historischen Museum, eine der besten seit Jahren in diesem Haus.“

По-русски: TV-Bericht und Interview auf russisch: rtvd

По-русски: Interview auf russisch im Kommersant

Foto: https://www.kommersant.ru/doc/3392330

1917. Revolution. Russland und Europa. Ausstellung im Deutschen Historischen Museum 1917 г. Революция. Россия и Европа. Выставка в Немецком Историческом музее

vom 20.10.2017 12:34:56

Seit dem 18. Oktober zeigt das Deutsche Historische Museum eine Ausstellung zur Russischen Revolution anlässlich ihres 100. Jahrestages, für die ich als Kuratorin tätig war und das Konzept verfasst habe. Die Hälfte der Exponate stammt aus russischen Museen, darunter dem Museum für zeitgenössische Geschichte in Moskau, dem Museum für Poltische Geschichte in Petersbirg, dem Staatlichen Historischen Museum und der Tretjakow-Galerie.

Über die Idee zur Ausstellung, ihre Konzeption und besondere Objekte lesen Sie ein Doppelinterview in russischer Sprache mit Alexej Levykin, dem Direktor des GIM, aus dem auch das Gemälde von Issak Brodski stammt, das wir in der Ausstellung zeigen.

Außerdem ist im Museums-Journal 3/2017 ein Text von meiner Mit-Kuratorin und mir über die Ausstellung erschienen.

С 18 октября Немецкий Исторический музей показывает выставку по Русской революции по поводу ее 100-ой годовщины. Я – куратор выставки и написала концепцию. Половину экспонатов мы получили из российских музеев, в том числе Музея современной истории в Москве, Музея политической история в С-Петербурге, Государственного исторического музея и Третьяковской галереи.

Об идее к выставке, ее концепцией и особенных экспонатах читаете интервью на русском языке вместе с Алексеем Левикином, директором ГИМа, из которого приехал и картину Исаака Бродского, которую мы показываем на выставке.

Schriftzug auf dem Einband des Katalogs, erscheint im Sandstein-Verlag

1917. Revolution. Russland und Europa – Es ist soweit!

vom 04.10.2017 15:48:12

Am Dienstag, den 17. Oktober wird im Deutschen Historischen Museum die Sonderausstellung anlässlich des 100. Jahrestages der Russischen Revolution eröffnet, die mich die letzten zweieinhalb Jahren in Atem gehalten hat. Ich freue mich sehr und bin natürlich gespannt auf Kritik und Anmerkungen. Wie aber auch immer diese ausfallen – ich habe mir einen Herzenswunsch erfüllt: Das Projekt hat so viele Anknüpfungspunkte aus meinem beruflichen, aber auch privatem Lebensweg, dass es so oder so „meine“ Ausstellung ist.

Ich habe mit vielen ehemaligen Kollegen der ersten „Moskau-Berlin-Ausstellung“ von 1995/96 zusammenarbeitet, die meine Leidenschaft für das Museum geweckt hat. Dies spiegelt sich insbesondere in der Auswahl der Kunstexponate aus der Tretjakov-Galerie, aber auch aus der Berlinischen Galerie und dem Ščusev-Museum oder der Tatlin-Turm. Ich habe Exponate „eingeschleust“, die mich in die Zeit meiner Doktorarbeit über die vorrevolutionäre russische Philosophie zurückversetzen, darunter die Exponate zur Orthodoxen Kirche, der Sammelband „Vechi“ oder Alexander Bloks „Zwölf“ (der zudem eine große Rolle bei meinem Studienaufenthalt in Petersburg gespielt hat). An meine Zeit am Badischen Landesmuseum erinnert eine Auswahl des Agitationsporzellans, das mich schon damals in Karlsruhe sehr beeindruckt hat. Aus der Sammlung der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen stammen der Krönungsbecher, zwei Dosen aus der Periode der NEP und ein handschriftlicher Brief von Pjotr Wrangel.

Sehr speziell ist meine Verbindung zu dem Gemälde „Der Pilger“ von Robert Büchtger, hinter dem sich eine Art Familienprojekt verbirgt. Nicht weniger persönlich ist mein Bezug zu dem winzigen Modell des Gebäudes, in dem 1898 in Minsk die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands gegründet worden ist. Nicht weit davon habe ich drei Jahre in der belarussischen Hauptstadt gewohnt. Und mit einigen Fotos von Arkadij Šajchet findet sich sogar eine Reminiszenz an das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst.

Last but not least hat mir die Ausstellung eine weitere Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit vielen Museen in Moskau, Petersburg, Jekaterinburg, Minsk und Kiew gegeben, mit Kolleginnen und Kollegen, die ich zum Teil schon lange kenne oder im Rahmen dieses Projekts als Partner neu hinzugewonnen habe und für deren Vertrauen ich ganz besonders dankbar bin.

In diesem Projekt kommen meine Schwerpunkte – Museum, Geschichte und Russland – in einem besonderen Maße zusammen – ein glücklicher Umstand, der sich hoffentlich in der Zukunft nochmal wiederholt.

Screenshot: http://map.letapis.by/ru/#19180324

Geschichtspolitik und neuer Nationalismus im gegenwärtigen Europa

vom 04.09.2017 15:40:24

So lautet der Titel einer zweitägigen Konferenz des ZZF Potsdam und der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Historikerverband am 10./11. Oktober in Berlin. Ich werde dort einen Vortrag über die Erinnerungskultur in Belarus halten. Bei meinen Recherchen bin ich auf einige interessante Texte und eine Website gestoßen.

Die Text stammen von dem belarussischen Historiker Alexej Bratochkin, den ich im März in Minsk kennengelernt hatte. Er ist einer der wenigen, die sich wissenschaftlich mit Themen wie Erinnerung, Gedenken und Identität für Belarus beschäftigen. Er hat mehreres dazu publiziert, u.a. den Text Дебаты об историческом прошлом в Беларуси, erschienen auf den Seiten des European College of Liberal Arts in Belarus, einem unabhängigen Bildungsträger. Als Exkurs sei erwähnt, dass Bratochkin auch eine hervorragende Ausstellung zur Geschichte des nationalsozialistischen Euthanasie-Programms in Belarus kuratiert hat. Diese war 2016 in der Galerie Ў zu sehen. Ich hatte darüber auf diesem Blog am 3.3.2017 berichtet.

Die erwähnte, mehrsprachige Website „Карта становления Беларуси“ stammt, wenn ich das richtig sehe, von einigen jungen, unabhängigen Bloggern und macht es sich zur Aufgabe, die Staaten- und Nationsbildung von Belarus nachzuvollziehen. Dabei bezieht sie alle historischen Ereignisse in der Region ein, auf die sich die verschiedenen Gruppen in der Debatte um die nationale Identität in je unterschiedlicher Weise und Gewichtung beziehen – angefangen vom Fürstentum Polock über das Großfürstentum Litauen und die Rzeczpospolita bis hin zur BNR, der BSSR und der heutigen Republik Belarus. Wie all das zusammenhängt und wer sich auf was bezieht, schlüsselt Bratochkin in seinen Texten auf und ich werde versuchen, darüber einen Überblick in meinem Vortag im Oktober zu geben.